Geschrieben am: 25.05.2016 von Peter, geändert am 27.02.2017 um 6:02 Uhr

Heute wurde das Vernetzungsprogramm, das ehemals auf der inzwischen nicht mehr vorhandenen Seite "marchert.info" zur Verfügung gestellt wurde, wieder online genommen.

Wie schon früher, liegen die Daten auf einem Server im Ausland und sind so relativ gut vor BRD-Zugriff geschützt.

Das Programm wurde technisch überarbeitet und kann aktuell noch Fehler enthalten, die jedoch zeitnah behoben werden. Die Überarbeitung war erforderlich, weil immer mehr Mitstreiter das Programm nutzen und ein automatischer Versand der E-Mails zu dem Problem führte, daß einige E-Mails nicht zugestellt wurden.

Hintergrund:

Das Vernetzungsprogramm, bzw. der ganze Internetauftritt "no-nwo.info" liegt aus Kostengründen auf einem Shared Server. D. h. dieser Server wird von mehreren Kunden verwendet. Sollte ein Kunde massenhaft E-Mails verschicken und somit als Spammer eingstuft werden, so kann nicht der betreffende Kunde blockiert werden, sondern nur der ganze Server (über die IP-Adresse). Um das zu verhindern, hat der Provider ein Limit von 150 E-Mails pro Stunde festgelegt.

Um das Problem zu umgehen, werden jetzt alle Nachrichten zunächst in eine Warteschlange gestellt und dann mit Hilfe eines stündlich laufenden automatischen Programms (Cronjob) max. 100 E-Mails verschickt. Das bedingt, daß bei dem Versand einer Nachricht an mehr als 100 Empfänger, dieser verzögert erfolgt. Bei einer Nachricht an z. B. 600 Empfänger dauert der Versand dann entsprechend 6 Stunden. Die 150 können vom Programm nicht komplett ausgereizt werden, da sonst andere Systemmitteilungen und normale E-Mails auch nicht mehr verschickt werden können.

Sofern die Verwendung des Programms weiterhin stark zunimmt (was anzunehmen ist), wird früher oder später ein Punkt erreicht, bei dem der Versand nicht mehr zeitnah gewährleistet werden kann. Vor diesem Hintergrund suchen wir mittelfristig einen Sponsor, der einen dedizierten Server im europäischen Ausland zur Verfügung stellt, bzw. die Kosten für einen eigenen Server übernimmt (beim aktuellen, zuverlässigen Provider 129,- Euro pro Monat, ein Umzug zu einem anderen Provider ist aber kein Problem).


Wichtiger Hinweis: Aktuell nimmt GMX, Web.de, online.de und Live keine E-Mails von no-nwo.info an. Das Vernetzungsprogramm kann diese Adressen daher im Moment nicht akzeptieren. Adressen von T-Online, Gmail, Yahoo, Arcor, AOL, Freenet und vielen anderen gehen bisher problemlos.


Aktualisierung vom 30.05.2016: Nachdem es auch durch andere Provider immer wieder zur Ablehnung von automatisch verschickten Mitteilungen gekommen ist, wurde heute eine wesentliche Änderung am Vernetzungsprogramm vorgenommen. Nachrichten können ab sofort nur noch von aktivierten Mitstreitern verschickt werden. Damit ist zum einen sichergestellt, daß diese auch alle Benachrichtigungen vom System erhalten, und zum anderen entspricht es der Fairness, sich selbst auch als Mitstreiter zur Verfügung zu stellen.


Aktualisierung vom 01.06.2016: Durch den Kontakt mit web.de wurde festgestellt, daß zwar nicht die IP-Adresse des Servers auf einer Blacklist stand, jedoch der Domainname "no-nwo.info". Dies wurde nun behoben und es sind wieder E-Mails an alle Provider möglich.


Wie funktioniert das Vernetzungsprogramm?
  1. Trage Dich als Mitstreiter ein. Das ist zunächst das Wichtigste von allem. Nur, wenn genügend mitmachen, kann das Programm effektiv eingesetzt werden.

  2. Suche nach Mitstreitern in Deiner Umgebung (diese Funktion ist im Vernetzungsprogramm enthalten). Anmerkung: Die Suche nach PLZ-Bereichen ist zeitintensiv und kann daher länger dauern.

  3. Sofern genügend Mitstreiter in Deiner Umgebung vorhanden sind, kontaktiere diese direkt.

  4. Mache andere auf das Vernetzungsprogramm aufmerksam.

Zu 1.: Damit niemand für andere eine ungewollte Eintragung vornehmen kann, wird an die angegebene E-Mail-Adresse eine Nachricht mit einem Bestätigungslink gesendet. Erst nach dem dieser Link angeklickt wurde, erhält man Informationen von anderen Mitstreitern zugeschickt.

Nach dem es regelmäßig nicht aktivierte Mitstreiter gibt, die nach 2 Erinnerungen nach 30 Tagen automatisch wieder aus dem System gelöscht werden, an dieser Stelle der dringende Hinweis diese Nachricht mit dem Bestätigungslink nicht zu übersehen. Es wäre denkbar, daß sie im SPAM-Filter gelandet ist. Sieh daher auch dort nach, um die Aktivierung abzuschließen. Vielleicht hast Du Dich bei der E-Mail-Adresse auch nur vertippt. Kontrolliere daher die eingebene Adresse noch einmal, sollte die Aktivierungs-E-Mail nicht innerhalb weniger Minuten eintreffen.

In jeder E-Mail ist auch ein Link zum Bearbeiten Deiner Daten und zum Löschen Deiner E-Mail-Adresse enthalten.

Zu 3.: Mitstreiter kontaktieren

Mit dieser Funktion schreibst Du die Mitstreiter, die aus Deinem PLZ-Bereich stammen, direkt an. Dein Name und Deine E-Mail-Adresse werden dabei als Antwortadresse verwendet, so daß die angeschriebenen Mitstreiter direkt darauf antworten können. Nach dem Versand erhältst Du eine E-Mail mit der Anzahl der kontaktierten Mitstreiter, aber ohne deren E-Mail-Adressen.


Das Programm arbeitet größtenteils mit anonymen Daten. Du solltest daher immer auch damit rechnen, daß sich dort Menschen aus dem System eingetragen haben, um Falschinformationen zu verbreiten. Das wird die Ausnahme sein, aber man sollte das im Hinterkopf behalten, falls sich jemand verdächtig verhält.

Damit wirklich jeder von diesem Mittel Gebrauch machen kann, wurde nur eine mobile Version des Programms zur Verfügung gestellt, die selbstverständlich auch auf Desktop-Computern läuft. Es sollte auch mit alten Browsern verwendbar sein, wobei jedoch aus allgemeinen Sicherheitsgründen empfohlen wird, einen aktuellen Browser zu benutzen.

Tipp für Webmaster: Das Programm läßt sich mit Hilfe eines iFrames auch direkt auf Deiner eigenen Internetseite anzeigen. Hier ein Beispielcode:

<div style="margin:0 auto;text-align:center">
  <iframe src="https://www.no-nwo.info/vernetzung/" height="600" width="370" frameborder="0">
    <p>Dein Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen.
    Du kannst die eingebettete Seite &uuml;ber den folgenden Verweis aufrufen:
    <a href="https://www.no-nwo.info/vernetzung/">Vernetzung</a></p>
  </iframe>
</div>

Das sieht dann wie folgt aus und ist selbstverständlich voll funktionsfähig:

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